Männerturnen

Jeden Mittwoch, Beginn 2015 Uhr, in der Sporthalle Güttingersrüti

Leitung:

Erika Ausderau, Peter Lipp und Peter Jünger

 


 

Technischer Bericht 2018

   

Geschätzte Turnkameraden

 

Die Turnstunden inklusive Volleyball wurden wie im vergangenen Jahr von Erika Aus der Au, Jürg Ambühl und uns beiden Peter geleitet. Die Turnstunden hätten schon etwas mehr besucht werden können. Es wurden ja wieder abwechslungsreiche und gut geleitete Turnstunden angeboten.

 

Die Hauptaufgabe lag in den Vorbereitungen für das Thurgauer Kantonalturnfest in Romanshorn. Am 1. Mittwoch im Januar wurden in der Halle die ersten Übungen trainiert und ab April jeden Mittwoch im Freien. Mein besonderer Dank geht an Fredy Gisin und Heinz Mäder, die jeweils eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn mit dem Vorbereiten der Übungsplätze behilflich waren. Man kann es als erfreulich oder wie auch immer nennen, denn an einem einzigen Training nahmen einmal alle Beteiligten teil.

 

Am Samstag, 29. Juni 2018, war es soweit. Mit Marlis Franchi, Elisabeth Tanner, Karin Guggisberg, Priska Schneider, Dana Marotel, René Stäuble, Jürg Ambühl, Heinz Mäder, Fredy Gisin, Hanspeter Friedrich, Andreas Walter und Marcel Tanner begannen wir den Wettkampf in Romanshorn. Obwohl es eigentlich in den Trainings gut gelaufen war, konnten wir die erhofften Leistungen nicht abrufen. Das Total von 20.63 Punkten und den zweiten Rang von hinten gesehen, liess uns das Turnfest trotz allem in vollen Zügen geniessen. Hoffen wir, dass das Eidgenössische Turnfest in Aarau besser verläuft. 

 

Im Sommerprogramm führte uns der Weg zu Vroni und Fredy Gisin. Mit feinstem Essen und Bier wurden wir wieder verwöhnt. Das Bräteln in der Waldhütte war wegen der grossen Hitze und der Waldbrandgefahr nicht möglich. Trotzdem verbrachten wir in der Hütte des Waldschulzimmers einen gemütlich Abend und hielten nochmals Rückschau auf das Kantonalturnfest. Zusätzlich führte uns ein Velofahrt nach Donzhausen zum Restaurant "Löwen". Baden mit Erika war dieses Jahr im Vago-Weiher in Wigoltingen. Zuvor hatten wir Gelegenheit den Betrieb von Andreas Walter zu besichtigen. Andreas zeigte uns auf, wie die Kühe gefüttert, gehalten und gemolken werden. Erstaunt waren wir, wie heute alles per Computer gesteuert und aufgezeichnet wird. Nach der interessanten Führung fuhren wir zum Vago-Weiher, genossen ein Bad im Weiher und anschliessend Würste vom Grill und den von Bea Walter gebackenen Kuchen.

 

Am Männerspieltag nahmen je eine Faustball- und eine Volleyballmannschaft teil. Diesbezüglich hören wir von den verantwortlichen Leitern.

 

René Stäuble stellte für den Vereinswettkampf erneut interessante und anspruchsvolle Wettkampfteile zusammen. Es nahmen wieder vier Mannschaften teil. Die erreichten Ränge der Mannschaften wird uns René bekannt geben.

 

Im Dezember folgte der Ausmarsch zum Restaurant "Thurberg" und zum Jahresabschluss der Marsch nach Boltshausen zum Restaurant "Bosch". Wir genossen die kalten Platten und den feinen Rotwein. Erstmals führte Erika ein Gesellschaftsspiel durch. Jeder musste ein Geschenk im Wert von ca. 5 Franken mitbringen. Wer eine sechs würfelte, durfte sich ein Geschenk vom Gabentisch nehmen. Hatte man bereits ein Geschenk, so wurde getauscht und alles lief weiter bis jeder Turner ein Geschenk hatte. Damit war es aber noch nicht fertig. Es wurde weiter gewürfelt und getauscht, bis Erika "halt" rief. Nun ging es ans Auspacken der Geschenke. Was da nicht alles zum Vorschein kam. Appenzeller, Teppichmesser, Fahrradleuchten, Vogelhäuschen und Süsses. Was den ganzen Abend auch nicht fehlen durfte war der Gesang. Aus voller Kehle sangen wir Lieder, die einen schön, die anderen weniger. Und auf Wunsch eines Einzelnen sangen wir die Nummer 59 mehrmals. Ein gelungener Abend fand gegen Mitternacht sein Ende.

 

 

 

Ein weiteres Turnerjahr liegt hinter uns. Ein grosser Dank gilt erneut Erika Aus der Au, Peter Lipp und Jürg Ambühl. Bedanken möchte ich mich auch bei euch allen für die tolle Kameradschaft.

 

Ich wünsche euch weiterhin gute Gesundheit, damit ihr möglichst viele Turnstunden besuchen könnt, denn "Nicht-Wollen ist kein Grund und Nicht-Können auch nur ein Vorwand."

 

Erika, Jürg und die beiden Peter sind euch für einen lückenlosen Turnstundenbesuch dankbar und zudem kann euch das Nachfolgende nicht passieren:

 

 

 

Der Name! Mensch, wie war der noch?
Erinnerungen kommen hoch.
Du kramst in der Vergangenheit,
hast tausend Dinge griffbereit.
Doch, wie sich das Hirn auch quält,
der Name! Nur der Name fehlt.
Und sicherlich erkennst du bald:
So fängt es an. Mensch, du wirst alt.

 

Du brauchst was aus dem Küchenschrank.
Du weisst auch was. Na, Gott sei Dank.
Du öffnest ganz gezielt die Tür
und fragst dich prompt: „Was wollt' ich hier?“
Nun grübelst du. Dich packt der Frust,
denn gerade hast du's noch gewusst.
Und so was lässt dich nicht mehr kalt.
So fängt es an. Mensch, du wirst alt.

 

Du kaufst Dir - so was gibt es schon -
'ne Armbanduhr mit Weckfunktion.
Du freust Dich, nun ist alles klar,
sie piept auch pünktlich, wunderbar!
Doch schaust du sinnend auf die Uhr
und fragst dich: "Warum piept die nur?"
Sie piept wie aus dem Hinterhalt.
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

 

Maschinen kann man reparieren,
Getriebe, die schwer gehen, schmieren.
Kommt beim Computer nichts mehr raus,
dann wechselt man Module aus.
So hat man vieles schon erreicht,
beim Menschen geht das nicht so leicht.
Darum kann der Rat nur dieser sein:
Mach dir nichts draus, stell dich drauf ein.

Mit den Zitaten:

 

·      "Sportliche Männer brauchen keine Hosenträger. Sportliche Männer tragen ihre Hosen selber.

 

oder

 

·      Sport ist Rostschutz für die eiserne Gesundheit.

 

und schlussendlich

 

·       Beim Skifahren und in der Ehe passieren die meisten Unglücksfälle wegen lockerer Bindung."

 

schliesse ich meinen Bericht.

 

 

Euer Oberturner

Peter Jünger


 

Technischer Bericht 2017

  

Geschätzte Turnkameraden

  

Heute beginne ich den Jahresbericht einmal anders:

  

Vorne grau und hinten kahl, ach, die Jugend war einmal.
Aber was nutzt denn das Gewimmer, es kommt ja noch viel schlimmer:
Haare wachsen aus den Ohren, der Geruchsinn geht verloren.
Und du hast damit zu kämpfen, den Nasensaft zu dämpfen,
der sich an der Spitze sammelt und als Tropfen runterbammelt.
Flach und schmal liegt die Pupille - trotz der scharf geschliff'nen Brille.
Deine Zähne werden lose, denn du hast Paradentose.
Schmerzhaft, wie sie einst gekommen, werden sie jetzt dir genommen.
Und das künstliche Gebiss - ist sehr oft ein Hindernis.
Im Profile wirst du kläglich, denn der Bauchumfang wächst täglich,
Und der kleine Nabelfleck - liegt ganz tief und ist voll Dreck.
Weiter südlich von dem Nabel - bist du auch nicht mehr passabel.
Unten wird der Bauch schon faltig - der Urin wird zuckerhaltig.
Der Popo, einst prall und rund - leidet stark an Muskelschwund.
Selbst des Mastdarms welke Falten - können kaum den Stuhlgang halten.
Wenn dir mal ein Wind entfleucht, - wird dir meist das Hemde feucht.
Mächtig stören deinen Frieden - Walnussgrosse Hämorrhoiden.
Und die alte, einst so gute, so genannte "Wünschelrute"
hängt als wesenloser Schlauch unterm faltenreichen Bauch.
Ihre Schwellung hat sich nach oben, zur Prostata hin verschoben
und ist an dieser Stelle keine reine Freudenquelle.
Weiter unten, um es noch zu schildern, - fehlt es nicht an bunten Bildern:
Von den Knien bis zu den Haxen sind Krampfadern dir gewachsen.
Borsten hast du an den Waden, die auch deiner Schönheit schaden.
Und die holde Weiblichkeit - wittert das und weiss Bescheid.
Schmunzelnd kommt sie zu dem Schluss: "Der ist sittsam, weil er muss."
Und da sagt so'n treuer Alter: "Bin ich nicht rüstig für mein Alter?"

 

Und was lernen wir daraus - wer fleissig die Turnstunden besucht, wird von all diesen Übeln nicht verflucht.

 

Nun zum Jahresbericht. Wir hatten ein ruhiges Turnerjahr. Wiederum wurden die Turnstunden von Erika Aus der Au und uns beiden Petern geleitet. Erfreulich war, dass die Turnstunden mehr oder weniger fleissig besucht wurden. Dies ist sicher ein den abwechslungsreichen und gut geleiteten Turnstunden zu verdanken.

 

Im Sommerprogramm führte uns der Weg zu Vroni und Fredy Gisin. Bei feinsten Gebäck, Bier und Wein wurden wir wieder verwöhnt. Zusätzlich erzählte uns Vroni von der Reise in die Mongolei. Es folgte die Wanderung auf dem Weinweg. Beim Weinbunker wurden die Weinfelder Weine probiert und bei der Familie Wolfer im Waidli konnten wir uns bei feinstem Wein und Käse stärken. Der Fussmarsch führte uns zum Restaurant Weinberg, wo wir noch einen feinen Kaffeeschnaps tranken. Zusätzlich war eine Velofahrt nach Donzhausen geplant. Das Wetter zeigte sich am morgen von der schlechten Seite, so dass die Fahrt abgesagt wurde. Am Abend war schliesslich schönstes Wetter. Wenn man zuvor alles wissen würde.

 

In diesem Jahr werden wir nebst den normalen Turnstunden uns auf das Kantonalturnfest in Romanshorn vorbereiten.

 

Am Männerspieltag nahmen je eine Faustball- und eine Volleyballmannschaft teil. Diesbezüglich hören wir von den verantwortlichen Leitern.

 

René Stäuble stellte für den Vereinswettkampf wiederum interessante und anspruchsvolle Wettkampfteile zusammen. Immerhin nahmen vier Mannschaften am Vereinswettkampf teil. Eigentlich schade. Die Vorbereitungen sind nämlich gleich, ob 4 oder 6 Mannschaften teilnehmen. Die erreichten Ränge der Mannschaften wird uns René bekannt geben.

 

Wie üblich folgte im Dezember der Ausmarsch zum Restaurant "Thurberg" und zum Jahresabschluss der Marsch nach Boltshausen zum Restaurant "Bosch". Die kalten Platten wurden dieses Jahr wieder von Hedi grosszügig zusammengestellt. So genossen wir Speiss und Trank. Was nicht fehlen durfte, waren der Gesang und einige Witze. Den Spendern danken wir herzlich.

  

Ein weiteres Turnerjahr liegt hinter uns. Ein grosser Dank gilt erneut Erika Aus der Au, Hansruedi Rolli, er hilft uns ohne grosses Nachfragen, wenn Hilfe nötig ist und Peter Lipp. Bedanken möchte ich mich aber auch bei euch allen für die tolle Kameradschaft.

 

Ich wünsche euch weiterhin gute Gesundheit, damit ihr möglichst viele Turnstunden besuchen könnt. Erika, Jürg und die beiden Peter sind euch dankbar dafür. Eine volle Halle empfinden die Leiter als Dank für ihre Vorbereitungen.

  

Mit dem Zitat:

 

"Nichts ist Unmöglich - dann schlag einmal eine Pendeltür zu"

 

schliesse ich den Bericht. 

Euer Oberturner

Peter Jünger

 


 

Technischer Bericht 2016

 

Geschätzte Turnkameraden

 

Vor einem Jahr habe ich den Oberturner abgegeben. Und was hat sich in diesem Jahr geändert? Eigentlich nichts, ausser dass ein anderer Peter die Hauptleitung der Turnstunden übernommen hat. Auch waren die gleichen Turner wieder aktiv an den Turnstunden beteiligt. Diejenigen Turner die jahrein-/jahraus in den Turnstunden fehlen helfen wenigstens die Kasse in Balance zu halten.

 

Nun zum Jahresbericht. Nebst den üblichen Turnstunden bereiteten wir uns bis April jeden ersten Mittwoch im Monat für das Kreisturnfest "Seerugge" in Sonterswil vor. Ab April fanden die Trainings jeden Mittwoch im Freien statt. Für das Einrichten der Wettkampfanlagen halfen insbesondere Fredy Gisin und Heinz Mäder. Auch war der Trainingsbesuch nicht schlecht. Auf jeden Fall hatten wir das Gefühl für das Fest gut vorbereitet zu sein.

 

Mit einem Kleinbus fuhren wir am 18. Juni 2016 nach Sonterswil. Nach einem kurzen Einlaufen galt es Ernst mit den Gummiringen für Marlis Franchi, Karin Guggisberg, Jürg Ambühl, Heinz Mäder, Andreas Walter, Elisabeth Tanner, Brigitte Reischmann, René Stäubli, Fredy Gisin, Peter Lipp, Marcel Tanner und den Sprechenden. Darauf folgte Intercross. Mit 7.09 Punkten schlossen wir diesen Wettkampfteil ab. Mit Fuss-Ball-Korb - hier zeigten wir, dass wir geübt hatten - und Ball-Kreuz ging es weiter. Beim Ball-Kreuz kam es einem vor, wir hätten diese Disziplin nie geübt. Die Punktzahl von 7.05 gab unserem Empfinden recht. Nicht viel besser lief es beim Unihockey und dem 8-er Ball. Auch hier resultierte lediglich ein 7.22. Die Gesamtpunktzahl von 21.36 reichte gerade noch zu Platz 19 oder 2 Hundertstel hinter der Damenriege Märstetten. Trotz eigentlich schlechtem Resultat feierten wir bis nach Mitternacht, sei es auf der Hügelbar oder im Keller der Familie Schaller.

 

Am Männerspieltag nahmen je eine Faustball- und eine Volleyballmannschaft teil. Diesbezüglich hören wir von den verantwortlichen Leitern.

 

René Stäuble stellte für den Vereinswettkampf wiederum interessante und anspruchsvolle Wettkampfteile zusammen. Schade dass auf meinen Aufruf nur noch vier Mannschaften am Vereinswettkampf teilnahmen. Die erreichten Ränge der teilgenommenen Mannschaften wird uns René bekannt geben.

 

Wie üblich folgte im Dezember der Ausmarsch zum Restaurant "Thurberg" und zum Jahresabschluss der Marsch nach Boltshausen zum Restaurant "Bosch". Mit kalten Platten und Rotwein wurden wir dieses Jahr nicht von Hedi und Hans, sondern von deren Sohn Thomas und seiner Partnerin Denis verwöhnt. Viel Gesang, dazwischen einige Witze, rundete den gemütlich Abend ab. Den Spendern danken wir herzlich. Nach dem Rückmarsch nötigten einige Männerturner unsere Erika noch zu einem Umtrunk bei ihr zu Hause. Dafür einen besonderen Dank an Erika.

 

Ein weiteres Turnerjahr liegt hinter uns. Ein grosser Dank gilt erneut Erika Aus der Au, Hansruedi Rolli, er sprang ohne grosses Nachfragen sofort für eine Turnstunde ein, und Peter Lipp. Bedanken möchte ich mich aber auch bei euch allen für die tolle Kameradschaft.

 

Ich wünsche Euch weiterhin gute Gesundheit und dass ihr möglichst viele Turnstunden besuchen könnt. Erika, Jürg und die beiden Peter sind euch dankbar dafür. Eine volle Halle empfinden die Leiter als Dank für die Vorbereitungen.

 

Mit der Frage:

"Soll man im Liegestütz nun liegen oder sich stützen?"

schliesse ich den Bericht. (pj)